Nicole´s Webseite -- Interessantes zur EDV, Hunden, Witze und News



Navigation




Tipps




Computer




Hunde




Witze




| A | B | C | D | E | F | G | H | h | I | K | k | K | L | M | N | O | P | R | S | T | V | W | Z |
A




Abusus = Missbrauch
ADD = Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (Attention Deficit Disorder)
ADHD = Englische Bezeichnung für ADHS (Attention Deficit Hyperactivity Disorder)
ADHS = Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom mit den Symptomen Unaufmerksamkeit, starke Unruhe, sowie Impulsivität.
Adrenalin = ein Neurotransmitter
ADS = Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom
AFA = Abkürzung für Aphanizomenon Flos Aquae, eine Mikroalge
Amphetamin = Ist eine Substanz der Psychostimulanzien, "Aufputschmittel", unterliegt dem BtMVV

Anamnese = Krankeiheitsvorgeschichte
Antidepressivum = Medikament, das gegen Depressionen hilft, aber auch bei anderen Störungen, z.B. ADHS, verordnet wird

Atomoxetin® = Wirkstoff, der in den Noradrenalin- Haushalt eingreift

B




BfArM = Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung

Bipolare Störung = Eine manisch-depressive Erkrankung, es treten neben Depressionen (tiefs) auch Manien (hochs) auf.
Borderline = Psychische Persönlichkeitsstörung, deren Symptome sich mit ADS-Symptomen in weiten Teilen überschneidet

BTM-Rezept = Rezept für ein Medikament, das der BtMVV unterliegt

BZgA = Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

C




Coaching = unterstützende ermutigende Begleitung

Computertomographie = auch kurz CT genannt ist ein spezielles computergestützes Verfahren zur Darstellung von Körperstrukturen

D




Depression = psychische Störung, äußert sich in gedrückter Stimmung, Antriebs- und Interesselosigkeit, mangelndem Selbstwertgefühl
DGKJP = Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V.
Differenzialdiagnostik = Abgrenzung zu Krankheiten mit ähnlichen Symptomen
Differenzialdiagnostisch = von anderen Störungsbildern unterscheidend

Dopamin = Ist ein Neurotransmitter
Dopamin = Botenstoff im Gehirn (ein Neurotransmitter), welcher eine wichtige Rolle bei der Reizübertragung von einer Nervenzelle zur anderen spielt.
DSM-IV = Abkürzung für Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen

Dyscalculie = Rechenschwäche
Dyslexie = Lese-Rechtschreibschwäche
Dysregulation = Fehlregulierung

E




Echokinese = Zwang, Bewegungen anderer nachzuahmen
Echolalie = wiederholen von Wörtern oder ganzen Sätzen von anderen Leuten
Echopraxie = Bewegungen, Gesten und Handlungen von anderen Menschen werden übernommen und nachgemacht
EEG = Elektro-Enzephalogramm (Messung der Hirnströme)
EKG = Elektro-Kardiogramm (Messung der Herzströme)
Emotionale Intelligenz = Fähigkeit, eigener Gefühle und die anderer zu erkennen, selbst motivieren
Enkopresis = Einkoten
Enuresis = Einnässen


F




Familienhilfe = sozialpädagogische Familienhilfe (§31 KJHG) gehört zu den Hilfen zur Erziehung (§27 KJHG), die das Jugendamt leistet

Frontalhirn = vordere Hirnregion, Ort der Steuerung, Kontrolle von Impulsen


G




Gesprächstherapie = eine Form der Psychotherapie, auf Grundlage eines Gespräches


H




Hyperaktivität, hyperaktiv = motorische Unruhe, kaum beherrschbarer übersteigerter Bewegungsdrang


h




hyperfokussiert = überscharf konzentriert

I




ICD = Internationale Statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme
Impulskontrolle = innere Bremse gegen unmittelbares Handeln und reagieren

K




KISS = Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe
KJHG = Kinder- und Jugendhilfegesetz, identisch mit dem SGB VIII

KJP = Kinder- und Jugendpsychiater


k




kognitiv = denkend


K




Komobiditäten = Begleiterkrankungen
Kompensation = Bewältigungsmechanismus
Koprolalie = Wörter mit obszönem Inhalt werden unwillkürlich ausgesprochen. Eine ausgeprägte Koprolalie ist selten, führt meist jedoch in der Regel zu erheblichen sozialen Schwierigkeiten.
Kopropraxie = Bewegungen mit obzönem Inhalt (Mittelfinger zeigen, berühren des Genitalbereichs)

L




Legasthenie = Lese-Rechtschreibstörung

M




Mobbing = systematisches Schikanieren und Ausgrenzen einer einzelnen Person

Motorik = Fähigkeit, sich kontrolliert zu bewegen


N




Neurofeedback = computergestützte Lern- und Verhaltenstherapie
Neuroleptika = Medikamente für schwere Angstzustände sowie psychischen Erkrankungen
Neurose = psychische Gesundheitsstörung

O




Off-Label-Use = Verordnung eines Medikaments außerhalb der Zulassung


P




Palilalie = selbst gesprochene Wörter, Silben oder Satzteile werden immerzu wiederholt. Ausgeprägte Formen erinnern an Stottern.
Perzeption = Wahrnehmung

Phobie = krankhafte Angst

Postpartale Depression = Eine Depression nach der Entbindung
Psychose = psychiatrische Erkrankung


R




Rechenschwäche = auch Dyskalkulie genannt
Rezidivierende Depression = regelmäßige wiederauftretende depressive Episode


S




Sensomotorik = Beziehung zwischen Reizen, die das Gehirn über die Körpersinne erhält (Berührung) und den Bewegungsabläufen der Muskulator

Serotonin = ein Neurotransmitter

Symptom = subjektiv empfundene Beschwerde, Hinweis auf eine Erkrankung

Syndrom = gleichzeitiges Auftreten von Krankheitssymptomen

Systemisch = dynamische Wechselwirkung zwischen biologischen/psychischen Eigenschaften und sozialen Bedingungen


T




Teilleistungsstörung = betrifft nur einen Teil der Leistungsfähigkeit, z.B. Grob- oder Feinmotorik, Lese-Rechtschreibschwäche, Rechenschwäche
Therapie = Maßnahmen zur Behandlung von Krankheiten

Tic-Störung = unwillkürlich auftretende Muskelzuckungen oder Lautäußerungen
Tourette-Syndrom = Plötzliche, ruckartige Zuckungen (Tics), welche oft im Kindes - bzw. Jugendalter beginnen.

V




Verhaltenstherapie = Psychotherapeutische Behandlung von auffälligem und unerwünschtem Verhalten. Diese Verhaltensweisen werden abgebaut und gezielt durch neu erlernte ersetzt.

W




Wahrnehmung = Fähigkeit, Umgebungsreize aufzunehmen und zu verarbeiten


Z




Zwangsstörung = zwanghafte, exzessive Handlungen, wie Händewaschen, Duschen, Zähneputzen oder andere Wiederholungs- und Kontrollhandlungen




Informationen




Partner